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<pre>Da passt es ins Bild, dass der Jahn seinen bisher einzigen Erfolg in dieser Spielzeit gegen Ingolstadt vor heimischer Kulisse einfahren konnte. Als sonderlich leichter Gegner dürften sich die Regensburger für Holstein Kiel daher keinesfalls erweisen.  <p> Zwei Mal trennten sich Paderborn und Duisburg Unentschieden. Im Hinspiel feierten die Duisburger durch ein spätes Tor des eingewechselten Georgiers Giorgi Chanturia einen knappen 1:0-Erfolg. für den MSV war es gleichzeitig der erste Saisonsieg. für Markus Gellhaus war es dagegen das letzte Spiel als Trainer des SC Paderborn.  <p>  In der Defensive leisteten sie sich dagegen immer wieder Fehler, die zu zahlreichen Gegentoren führten. Vor allem auswärts lief bei den Franken bislang nur sehr wenig zusammen. Schließlich verloren sie vier ihrer bislang fünf Saison-Auftritte auf fremden Plätzen. <p> „In der zweiten Halbzeit hatten wir mehr die Punkte im Kopf als das Spiel und das darf nicht passieren. Es wirkt, als haben wir Angst vor dem Gewinnen“, zeigte sich hinterher auch Trainer Vitor Pereira zutiefst enttäuscht über die in der aktuellen Situation unverzeihlich passive Darbietung seiner Schützlinge. <p>  Mit jeweils nur vier Treffern sind die Offensivspieler Dani Schahin und Besar Halimi die bislang erfolgreichsten Spieler des Teams.  </pre>


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<pre>für die neue Saison scheinen die Bielefelder gerüstet zu sein. Die Vorbereitung verlief sehr gut, vor allem die Neuverpflichtungen, darunter mit Michael Görlitz und Christopher Nöthe auch zwei ehemalige St. Pauli-Spieler, sind bereits gut integriert. Allerdings muss Meier längerfristig auf Koen van der Biezen (Rückenprobleme) und Daniel Brinkmann (Pfeiffersches Drüsenfieber) verzichten.  <p> Im Angriff offenbarte der KSC weiter die seit Monaten bekannten Probleme. Mit gerade einmal 16 Treffern in 16 Saisonpartien gehören die Karlsruher immer noch zu den offensivschwächsten Teams der Liga.  <p>  Der DSC hat sich im spanischen Benidorm auf das „Projekt Klassenerhalt“ vorbereitet. Das Hauptaugenmerk galt der Defensive, Bielefeld kassierte 30 Gegentore, nur Aue musste noch mehr Treffer einstecken. <p> Einfach zu oft mit brotloser Kunst für den Club unterwegs: Mohamed AlÃ¬ Zoma (Â© dpa picture alliance) <p>  Zum Abschluss des 2Spieltages der Bundesliga können sich die Fußballfans am Montag in der Düsseldorfer ESPRIT arena auf ein echtes Traditionsduell mit unterschiedlichen Voraussetzungen freuen.  </pre> 


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<pre> Obwohl die Ostwürttemberger das Geschehen im zweiten Abschnitt deshalb uneingeschränkt kontrollierten, raffte sich der Gast in der Nachspielzeit dann doch noch zu einem brauchbaren Spielzug auf — und nahm dank eines Abstaubers von GuedÃ© den wertvollen Dreier in Empfang.  <p> St. Pauli und Kaiserslautern standen sich bereits 33 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 Mal setzten sich die Lauterer durch, gerade einmal sieben dieser Duelle konnten die Hamburger gewinnen. Fünf Mal trennten sich beide Mannschaften unentschieden. Im hartumkämpften Hinspiel in Kaiserslautern feierte St. Pauli einen knappen 2:1-Sieg.  <p>  Gleichzeitig suchen beide nämlich häufig den Weg nach vorne, sodass ein offenes Spiel mit reichlich Torchancen zu erwarten ist. Das letzte gemeinsame Aufeinandertreffen in der Avnet-Arena endete schließlich mit einem unterhaltsamen 2:2-Unentschieden. <p>  Eigentlich könnte Trainer Mersad Selimbegovic wieder seiner Startelf aus dem Aue-Spiel vertrauen, doch einen Wehrmutstropfen musste der Jahn in genau dieser Partie hinnehmen. Scott Kennedy zog sich einen Muskelfaserriss zu und wird einige Wochen fehlen! <p>  In einer Partie voller Nicklichkeiten scheinen die Süddeutschen damit aber noch ziemlich glimpflich davongekommen zu sein; mit einer Aktion am Rande der Unsportlichkeit hatte immerhin auch Stürmer Diamantakos frühzeitig — wenn auch vergeblich — um einen Platzverweis gebettelt.  </pre>


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<pre> „Es wurde Zeit, das fühlt sich natürlich super an. Die Punkte haben wir nicht geklaut, sondern wir haben richtig gut Fußball gespielt. Die Jungs sind marschiert bis zum Anschlag“, war der Aue-Trainer stolz auf die Leistung seines Teams.  <p> In der Hinrunde feierte Sandhausen im Oktober in der heimischen Voith-Arena durch ein Eigentor des Lauterers Stipe Vucur einen knappen 1:0-Sieg.   <p> Dennoch stellen die Niedersachsen mit nur elf Gegentoren in 15 Saisonpartien weiterhin die beste Abwehr der Liga. Achtmal blieben sie in dieser Saison bereits ohne einen Gegentreffer, darunter auch in den letzten beiden Heimspielen. <p>  Dem 3:1 bei Arminia Bielefeld (nach einem 0:1-Rückstand) am siebten Spieltag folgten gleich zwei weitere wichtige Erfolgserlebnisse. Mit ihren drei Siegen in Folge sind die Franken nun wieder in der Spur.  <p> Und auch im heimischen Wildparkstadion lief bei den Badenern in den letzten Wochen nicht viel zusammen. Schließlich haben sie ihre letzten drei Heimspiele in Folge verloren und dabei jeweils drei Gegentore hinnehmen müssen.  </pre>


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<pre> Diese überschaubaren Einnahmen hatten zur Folge, dass für das Projekt Neuaufbau praktisch kein flüssiges Kapital zur Verfügung stand — in frisches Spielermaterial wurde somit nicht ein einziger müder Euro investiert.  <p> Während sich die fürther in den vergangenen Wochen und Monaten im oberen Tabellendrittel festgesetzt haben, stecken die Düsseldorfer derzeit im Abstiegskampf fest.  <p>  MSV Duisburg 2,40 2,40 2,40 2,40 2,50 2,30 2,50 2,37 2,40 Unentschieden 3,20 3,30 3,25 3,30 3,40 3,30 3,10 3,27 3,40 <p>  Erst am vierten Spieltag konnte der FSV Frankfurt endlich seinen ersten Saisonsieg bejubeln. Bei der SpVgg Greuther fürth gab es einen souveränen 2:0-Erfolg, der bei den Hessen für große Erleichterung sorgte. Schließlich konnten sie sich mit diesem „Dreier“ vorerst aus dem Tabellenkeller verabschieden. Auch die drei eigenen Treffer aus den letzten beiden Spielen dürfte bei den Frankfurter Fans für Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft sorgen.  <p> Viel gab es in den vergangenen Wochen nicht zu feiern für die Karlsruher. Von ihren jüngsten fünf Auftritten haben sie gerade einmal einen gewonnen. Zuletzt gab es sogar zwei Niederlagen in Folge mit insgesamt fünf Gegentreffern.  </pre>


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